DIE INITIATIVE


Carolin, Kim, Sedat, Jennifer, Malin, Carla, Michelle, Susan, Elmedina, Desiree, Vanessa, Peter, Ulrike, Jessica, Marc, Markus, Rebecca, Jonathan, Kevin, Sara, Sophia, Giuseppina, Levke, Claudia, Mandy, Christina, Ayla, Nina, Anne-Kathrin, Erwin, Jeanne-Marie, Susanne, Jan-Erik, Julius, Julie, Adelina, Julia, Stefanie, Murat, Kristin, Ali, Sybille, Loren, Dennis, Jana, Maria, Sandra, Susann, Ramona, Lotta, Johanna, Melanie, Thorsten, Sabrina, Natalie, Stefan, Annette, Jakob, Alexander, Yasmin, Alexandra, Andrea, Sandy, Anika, Lisa, Sabine, Sarah, Mareike, Tobias, Angelina, Jasmin, Felix, Carola, Juliane, Jaqueline, Vanja Elena, Markus ...


Dies sind die Namen von Kindern, die von pädophilen Sexualstraftätern missbraucht und ermordet wurden. Jeder einzelne dieser Namen muss uns Verpflichtung sein, uns zu erinnern und etwas zu unternehmen. Etwas zu unternehmen, dass unsere Kinder allen Schutz und alle Sicherheit, die wir ihnen zu bieten in der Lage sind, gewähren.

Es stellt sich immer wieder eine einzige Frage:


WARUM?


Wir wissen es nicht. Wir können nicht sagen, was in den kranken Hirnen solcher Menschen vorgeht, die sich an wehrlosen und unschuldigen Kindern vergehen. Wir wissen nur, dass wir helfen müssen.


Daher ergeht dieser

AUFRUF AN ALLE BESUCHERINNEN UND BESUCHER DIESER HOMEPAGE

Es geschieht immer und immer wieder: ein Kind wird brutal missbraucht und bestialisch ermordet. Es wird aus seinem noch jungen Leben gerissen und ist, bevor der Tod es erlöst, seinem Peiniger wehrlos ausgeliefert. Es wird in den letzten Augenblicken seines ach so kurzen Lebens misshandelt, gequält, missbraucht, vergewaltigt.

Erst wenn die Untat begangen ist, erst wenn es für das Opfer zu spät ist, wird seitens der staatlichen Organe reagiert. Oft sehr nachsichtig und fast ausschließlich mit dem Blick auf den Täter und dessen Rechte, seine Beweggründe und die Fähigkeit der Schuld gerichtet.

Und nun rücken die missbrauchten und gequälten Kinder auch in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Doch für wie lange? Wie schnell wenden wir uns wieder der »Tagesordnung« zu? Wie schnell sind all die Opfer vergessen, deren letzte Momente der Kindheit und des Lebens in der Hölle stattfanden? Leider zu schnell!


Daher wird diese Initiative für einen klaren Standpunkt und wider das Vergessen gestartet.

Wir bitten alle BesucherInnen dieser Homepage, gemeinsam mit uns all der oft namenlosen Opfer zu gedenken und dies klar zu dokumentieren. Tragt euch in die Liste derer ein, die sich gegen den Missbrauch unserer Kinder richten. Es genügt schon, wenn ihr unser Logo auf eurer Homepage verwendet.

Lasst uns für das Wohl unserer Kinder einen ersten kleinen Schritt unternehmen. Gemeinsam, jetzt und hier wollen wir reden, statt zu schweigen und zu vergessen. Und gemeinsam sagen wir:


  Schützt unsere Kinder vor unmenschlichen Verbrechen!
  Lasst die Untäter die ganze Härte des Gesetzes spüren!
  Wendet euch nicht ab, wenn ein Kind in Not ist, sondern helft!


Wenn ihr zu den Beteiligten der Initiative gehören möchtet, gibt es mehrere Möglichkeiten:


  Verwendung des Logos der Initiative mit oder ohne Verlinkung zu dieser Seite;
  Äußerung der Zustimmung im Gästebuch der Initiative;
  Eintrag in die Linkliste der Initiative.


Natürlich kann man auch mehrere Möglichkeiten nutzen. Bedenkt bitte: Jede/r Einzelne kann der Initiative ein größeres Gewicht verleihen.

Logo und Banner der Initiative stehen ausdrücklich zur freien Verfügung und können auf euren Internetauftritten genutzt werden, um klar Position zu beziehen und ein bleibendes Signal zu setzen.

 

Das Team der Initiative
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